Dass ich weiss, was schön ist, verdanke ich dem Glück, in Dresden aufgewachsen zu sein. Ich musste es nicht erst aus Büchern lernen, nicht auf der Universität. Ich durfte Schönheit einatmen wie Försterkinder die Waldluft: die Frauenkirche, den Zwinger, das Pillnitzer Schloss, … und gar den Blick auf die Silhouette der Stadt … nach Erich Kästner

So geprägt brauche ich einfach Schönes, um mich wohl zu fühlen: beschwingte Plätze in Städten, kraftvolle Orte in der Natur, harmonische Innenräume, schöne Dinge in meiner Alltagswelt. Ich habe das Geschenk meiner Kindheit zu meinem Beruf gemacht und möchte als Architektin und Feng Shui Beraterin mehr Menschen für ein schön gestaltetes Umfeld begeistern und für ein genußvolles Lebensgefühl sensibilisieren. Meine Vorträge, Exkursionen und Seminare ergänzen meine Arbeit und vermitteln die Grundlage dafür.

MEINE AUSBILDUNG

Ich habe an den Technischen Universitäten in Dresden, Wien und München Architektur studiert, in namhaften Büros an öffentlichen Architektur- und Städtebauprojekten sowie an zahlreichen Wettbewerben mitgewirkt. Dabei fehlte und fehlt mir häufig der Blick auf die Menschen, die in Städten leben, in Gebäuden wohnen und darauf, wie es ihnen darin geht. Zum Beispiel passen offene Grundrisse oder großflächig verglaste Räume nicht in jede Lebenssituation.

Auf der Suche nach Wegen, Räume für die Bedürfnisse der Menschen zu schaffen, fand ich im traditionellen chinesischen Feng Shui die perfekte Ergänzung und begann dies 1999 zu studieren. Bei den chinesischen Meistern Yap Cheng Hai und Howard Choy intensivierte ich meine Ausbildung und lernte wie Grundriss- und Gebäudeformen, Berge und Flüsse, Häuser und Strassen, Topographie und Gärten und die Zeit auf Menschen wirken und wie wir sie für unser Leben nutzen können.


Architekten, die meine Vorbilder sind

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist immer wieder das Kennenlernen von alten Städten und Gebäuden wie auch das Erfahren von zeitgenössischer Architektur. Bauten bedeutender Architekten wie Peter Zumthor, Alvaro Siza Vieira oder Sauerbruch & Hutton begeistern mich. Und ein besonderes Erlebnis bleiben die Bauwerke von Le Corbusier. Darin hat er das Leben inszeniert. Wenn wir durch sie wandeln, werden unsere Sinne von  Grundrissformen, Oberflächen, Farben und Licht stimuliert. Oder wir staunen, wenn Bauelemente den Blick durch den Raum oder zur Landschaft hin freigeben. Solche Raumerlebnisse begeistern mich. Ich lasse sie in meine eigene Arbeit einfließen.

Auf der Suche nach Wegen, Räume für die Bedürfnisse der Menschen zu schaffen, fand ich im traditionellen chinesischen Feng Shui die perfekte Ergänzung und begann 1999 mein Studium. Bei den chinesischen Meistern Yap Cheng Hai und Howard Choy intensiviere ich meine Ausbildung und lerne wie Grundriss- und Gebäudeformen, Berge und Flüsse, Häuser und Strassen, Topographie und Gärten und die Zeit auf Menschen wirken wie wir sie für unser Leben nutzen können.

2006 gründe ich Raumkompositionen und verbinde seither Architektur, Innenarchitektur und Feng Shui in einem Arbeitsansatz. Ich entwickle Feng-Shui- und Architektur-Konzepte und gestalte nach ganzheitlichen Gesichtspunkten Wohnräume, Geschäftsräume und Gartenräume, alle Lebensräume.


MEINE QUELLEN

Meinen Alltag begleiten Yoga und Meditation, Auftritte als Statistin an der Bayerischen Staatsoper ebenso wie das Hören von Klassischer Musik und die Auseinandersetzung mit Contemporary Art, besonders mit Arbeiten von James Turrell, Brigitte Kowantz, Jürgen Partenheimer, Alejandra Seeber, Judy Ledgerwood. Regelmäßig fahre ich ins Schweizer Engadin. In der Höhe der kargen Bergwelt regeneriere ich leicht und tanke Energie. Die Beschäftigung mit Tanzania und dem Leben seiner Menschen stellt für mich viele Fragen zum Leben in unserer zentraleuropäischen Welt.

MEINE VISION

Baukultur ist kein Bestandteil im Schulunterricht. Später bauen aber Viele. So entsteht wenig Gebautes in der Qualität wie sie für Menschen, Städte und Landschaft gedeihlich wäre. Deshalb möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass Baukultur zu einem festen Bestandteil in unserem Alltag wird, sich das Bewusstsein für schöne qualitätvolle Räume weiter verbreitet und wir achtsamer mit unserer Mitwelt umgehen. Ich wünsche mir, dass immer mehr Menschen die Beziehung zu ihren Räumen erkennen und sie bewusster wählen, gestalten und pflegen …

… damit sie ihre Wohnräume, Freiräume oder ihren Arbeitsplatz als stärkende Lebensräume erfahren und ihre Kreativität und Schöpferkraft frei entfalten können.

Haben Sie Fragen zu meiner Arbeitsweise, freue ich mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen: welcome@raumkompositionen.de